Unternehmen nutzen den CSR Risiko-Check als Tool, um unterschiedliche Herausforderungen im Bereich internationale Lieferketten und Wirtschaft & Menschenrechte zu bewältigen. Hier stellen wir einige dieser Unternehmen vor.
Chocolats Camille Bloch zeigt, wie KMU Nachhaltigkeit in ihre Lieferketten integrieren und das Thema Sorgfaltspflicht pragmatisch angehen können. Im Interview erläutert Jessica Herschkowitz, Leiterin der Unternehmenskommunikation und verantwortlich für Nachhaltigkeit, wie das Unternehmen Risiken priorisiert, mit Lieferanten zusammenarbeitet und trotz begrenzter Ressourcen Maßnahmen entlang seiner Lieferketten umsetzt.
Die JEANS FRITZ Handelsgesellschaft für Mode mbH bietet trendige Jeans und Casualwear in ihren eigenen Filialen in Deutschland und der Schweiz an.
Dibella ist seit 1986 europaweit ein kompetenter Partner des Textil-Service für besonders langlebige und leistungsfähige Objekttextilien für Hotellerie, Gastronomie und Gesundheitswesen. Der Name „Dibella – longlife textiles“ ist daher Programm. Schon seit dem Jahr 2010 erweitert Dibella das Angebot konsequent um nachhaltige Objekt-textilien, mit denen unsere Kunden bereits in der Textilbeschaffung Gesellschaftsverantwortung übernehmen können.
Das Schmuckatelier Thomas Becker aus Deutschland bezieht Gold aus Minen in der Demokratischen Republik Kongo und arbeitet intensiv daran, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Durch Partnerschaften, Schutzmaßnahmen für Frauen in den Minen und die Einbindung lokaler Gemeinschaften setzt das Unternehmen auf nachhaltige Veränderungen und unterstützt die Kooperativen vor Ort.